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FrĂŒhstes 21stes Jahrhundert. 😉
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Liebesgedicht #42

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Eigentlich hatte ich es schon mal hochgeladen, dieses Relikt aus meiner Schulzeit, aber das ist wohl einem der vielen UmzĂŒge des Blogs zum Opfer gefallen. Hier also nochmal mein Lieblings-Sonett von damals[tm]:

Liebesgedicht #42

 

 

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Was guckst Du, was denkst Du?

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Texterörterung „Was guckst du, was denkst du?“

Der Text „Was guckst du, was denkst du“ von Marion Sonnemoser beschreibt die Wirkung von minderwertigem Fernsehprogramm auf die Psyche von Kindern und Jugendlichen.

Hauptaspekt hierbei ist der durch die Darstellung von AuslÀndern in diesem Fernsehprogramm angeblich entstehende Fremdenhass.

Jener sei dadurch hervorgerufen, dass AuslĂ€nder, in eben den Sendungen, die Jugendliche besonders hĂ€ufig ansehen, oftmals in eine negative Rolle gedrĂ€ngt wĂŒrden. Die hĂ€ufige Wiederholung dieses Musters, das sich mit der Zeit, wenn auch unbewusst, beim Zuschauer festsetzt, sorgt fĂŒr die ungewollte Übertragung negativer Eigenschaften von den Fernseh-Charakteren auf Menschen mit Ă€hnlichem Ă€ußerem Erscheinungsbild. Hypothetisch dĂŒrfte sich die so entstandene, oft offensichtliche, Skepsis diesen Menschen gegenĂŒber negativ auf ein etwaiges GesprĂ€ch auswirken, was möglicherweise zu einer Manifestation der ansatzweise vorhandenen Vorurteile fĂŒhrt.

Generell wir die auf Erfahrungen basierende EntscheidungsfĂ€higkeit des Menschen durch das Vorgaukeln scheinbarer Tatsachen manipuliert. Wir „lernen“ unbewusst, dass immer der Schwarze der böse ist, oder alle Polen stehlen, obwohl diese Aussagen verallgemeinernd und schlichtweg falsch sind.

Vor allem TĂŒrkische und OsteuropĂ€ische MĂ€nner wĂŒrden hĂ€ufig extrem klischeehafte und konservative Rollen spielen, was dem Zuschauer/der Zuschauerin den pauschalen Eindruck vermittle, dass dies der Regelfall und auf ihm/ihr fremde Kulturen und Religionen zurĂŒckzufĂŒhren sei.

Ich halte diese Thesen, die durch eine Studie der UniversitĂ€t Leipzig untermauert wird, fĂŒr durchaus vertretbar. Ich stelle selbst hin und wieder fest, dass ich anderen Menschen gegenĂŒber völlig unbegrĂŒndete Vorurteile gehegt habe, die mir anfangs oft gar nicht bewusst waren und sich als schlichte Antipathie Ă€ußerten.

Ich finde es jedoch vor allem sehr bedenklich, dass diese Beeinflussung gerade von kommerziellen Unternehmen, denn nichts anderes sind Fernsehsender, ausgeht. Die Manipulation der Zuschauer durch gezielten Einsatz geschĂŒrter Vorurteile könnte schlimmere Folgen haben, als dass wir uns nicht entscheiden können, wie viele Streifen unsere Zahnpasta denn nun wirklich braucht.

Datenfelder – Synonym fĂŒr →Variable.

Variable – „Feld“, das Daten eines bestimmten Typs aufnehmen und temporĂ€r speichern kann.

Parameter – Mit dem Aufruf eines Konstruktors oder einer Methode ĂŒbergebene Variable.

Die Lebensdauer eines Parameters ist mit der Lebensdauer der Methode / des Konstruktors identisch.

Zuweisung – Versehen einer Variablen mit einem bestimmten Wert. (Einfacher Zuweisungsoperator: „=“)

Kommentar – ZusĂ€tzliche Information zur Erleichterung des VerstĂ€ndnisses fĂŒr die ProgrammiererInnen. Wird Speziell gekennzeichnet (z.B. „/** */“) und nicht mit Compilliert.

Lebensdauer – Die Zeit, die Daten, verfĂŒgbar bleiben.

Die Lebensdauer von Parametern beispielsweise ist an die entsprechenden Methoden / Konstruktoren verbunden.

Konstruktor – Vom Aufbau einer Methode Ă€hnliche Funktion am Anfang einer Klasse, in der Variablen Deklariert werden.

Konstruktoren können keinen RĂŒckgabewert liefern.

Deklarieren – Erstellen einer neuen Variablen.

Initialisieren – FĂŒllen einer Variablen mit Werten.

Rumpf – Anweisungsteil einer Methode / Klasse / Konstruktors. Geblockt in Geschweiften Klammern unter der Signatur.

Sondierende Methoden – Sondierende Methoden Ă€ndern keine Werte sondern geben nur bereits gespeicherte Werte zurĂŒck.

VerĂ€ndernde Methoden – VerĂ€ndernde Methoden liefern nicht zwangslĂ€ufig einen RĂŒckgabewert, verĂ€ndern aber Daten.

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