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April, 2013:

Der erste Kaffee…

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“Zeit aufzustehen, es ist neun UUuuhr!” brüllt mich mein Handy an. Eigentlich ist es gar nicht so recht “mein Handy”. Es gehört zwar mir, aber ich besitze es noch nicht lange und beabsichtige auch nicht, es lange zu benutzen. Mein Smartphone hat aber leider letzte Woche den Geist aufgegeben und ist zur Reparatur bei Amazon. Sagen sie – ich hätte eigentlich lieber mein Geld zurück.
Aufgestanden, Kaffee gekocht. Dabei zwei mal die Sodaclub-Flasche umgeworfen, die auf dem Kopf neben der Spüle steht. Rechner angemacht.

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Wie sichere ich mein Handy? Motorola Defy+ (Android 2.3) Backup.

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Eijiejei! Alles klicki-bunti-automatisch mit den Smartphones heute? Ja, aber nur so lange nixx schief geht. Leider hat mein Motorola Defy+ die Waffen gestreckt – zum Glück noch nicht so ganz. Also IT-Consultant predige ich meinen Kunden (und Freunden und Bekannten) stetig: MACH! EIN! BACKUP! !!! Was meinen PC angeht mach ich das ja auch brav … beim Handy ist mir schon lange bewusst, daß ich das Thema sträflich vernachlässigt habe. Das endet jetzt, mit der Notwendigkeit das Gerät einzuschicken.

Vor einigen Wochen habe ich mir die Sonderausgabe „c´t Android“ gekauft, in der werden unter anderem auch Backup-Apps unter die Lupe genommen. Die in Android integrierte Synchronisation mit den Google-Servern ist zwar ein nettes (wenn auch gruseliges…) Feature, trotzdem möchte ich mich darauf alleine nicht verlassen. Auch das eine oder andere Byte, das von der Google-Synchronisation nicht erfasst wird hätte ich gerne gerettet… Klar, mit einem gerooteten Smartphone würde das alles leichter werden. Da ist aber, gerade in Anbetracht der bevorstehenden Reklamation, nicht motiviert bin, das Gerät zu rooten, kommen Apps wie Titanium Backup nicht in Frage. Auch mit einem „normalen“ System soll die App „My Backup Pro“ (3.75 €) recht gute Ergebenisse liefern. Nach ein wenig Gewühl in den Tiefen des www  wwwar meine Entscheidung dann auch gefallen.

Nicht viel später hatte ich dann jedoch die Erkenntnis: „Schei#?!, Apps kaufen ist gar nicht so einfach.“ Ja, ich habe tatsächlich bisher nur kostenlose Apps genutzt. Eigentlich möchte ich auch nicht meine Kreditkartendaten in „Google Wallet“ verfügbar machen. Vor allem will ich nicht, daß wildgewordene Apps mit meiner Karte shoppen können. Hmm… Dank des großartigen und unglaublich effizienten (*hüstel*) Geldwäschegesetztes in der Bananenrepublik Deutschland ist aber der Kauf mit Gutscheinkarten (die man ja immerhin bar bezahlen könnte) oder ähnliches nicht möglich. Also blieb mir nur, meine Kreditkarte nach dem Kauf in Google Wallet gleich wieder zu löschen. Immerhin, das geht – was auch immer der „remove“-Button tut, außer mir die Karte nicht mehr anzuzeigen ….

Etwas gruselig war dann der Einsatz meines Handys, das die Sekunden zuvor am PC gekaufte App gleich downloaded und installiert. Die Bedienung ist einigermaßen intuitiv, das Daten-Backup war flux erstellt und auf den Online-Speicher übertragen. Das gesondert anzufertigende Backup für „Anwendungen & Media“ erstelle ich der Größe wegen auf die SD-Card. Nur so zur Sicherheit mache ich das gleiche auch nochmal mit dem Daten-Backup.

Backup hat natürlich nicht funktioniert. Also hab‘ ich hier auch nichts mehr zu sagen. Oder so. grmpf. Finger weg von „My Backup Pro“!

 

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Facebook Best-Of / Freitag, 5.4.13

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Neulich eine Idee gehabt:
Die best-of-Bilder aus dem Gesichtsbuch nicht immer den Leuten, die kein Gesichtsbuch haben als Links schicken, sondern einfach mal zusammentragen. Here we go – 1. Versuch eines FB-best-of.

Wichtig: Diese Bilder wurden auf Facebook oder einer anderen Plattform öffentlich verfügbar gemacht und werden nicht auf meinem Server bereitgestellt. Solltest Du der Meinung sein, daß ich ein Bild von Dir unrechtmäßig verwende, sende bitte eine kurze E-Mail an info@mediendeponie.de ich werde die strittigen Inhalte dann umgehend entfernen.


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Endlich: Endlager für Spambots. Mediendeponie jetzt mit bot-trap.

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Diese Seite wird durch die ehrenamtlich moderierte Sperrliste von bot-trap.de gegen Angriffe geschützt.

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Jeder Webmaster kennt das Problem: Dauernd will einem einer böses, obwohl man selbst ganz lieb war. Das nervt. Seite heute ist das Bot-Schutz-Script von bot-trap.de hier auf der Deponie im Einsatz. Ich bin gespannt, wie sich das Script auf die Logfiles und Statistiken auswirkt. 🙂

Bot-Trap wird seit über 7 Jahren ehrenamtlich gepflegt und basiert auf User-Agent und IP-Blacklists. Auf diese Weise werden bekannte Spam-Bots und Harvester ausgesperrt. Sollte es doch einmal einen Menschen erwischen, wird dieser auf die Sperre seiner IP hingewiesen und bekommt die Möglichkeit nach Lösen eines Captchas die Seite dennoch zu benutzen. In diesem Fall wird auch gleich ein false-positive gemeldet. Klingt soweit super und scheint nach ersten Tests auch zuverlässig zu arbeiten. 🙂

Wer’s genauer wissen will (oder auch Bot-geplagt ist) guckt hier: www.bot-trap.de.

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