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Dezember, 2012:

Das setzt dem ganzen ja wohl die Krone auf…

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Rundfunkgebühr pro und contra | Verblödet für 17.98€ / Monat

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Gerade ist die Diskussion über die neue Rundfunkgebühr ja mal wieder in vollem Gange. Klar,  geht ja auch bald los mit dem Quatsch. Für 90% der Menschen würde es nicht teurer werden, hat das bärtige Bärchen heute in der Tagesschau gesagt. Für mich schon. Denn ich habe keinen Fernseher. Ich habe auch kein Radio. Ich zahle auch bisher keine GEZ. Ich würde gerne für tagesschau.de bezahlen. Ich hätte gerne ein Pay-Per-View-Modell.

Ich gucke regelmäßig Tagesschau und Tatort. Ich stolpere ab und an bei YouTube über einen Schnipsel aus extra3 oder der heute-show. Find’ ich gut, ist OK. Ab und an springt mich, wenn ich irgendwo zu Besuch bin, eine nette Doku, der Scheibenwischer, eine hübsch gemachte Tiersendung oder eine der wenigen guten Kochsendungen an. Kann ich mit leben. Da zahlt dann aber ja auch jemand GEZ…

Der Rockpalast hat großartige Konzertmitschnitte zu bieten, die auch nach Jahren und zum 700sten mal noch toll sind. Ab und an schau’ ich mir auch das eine oder andere dieser spannenden alles-ist-schlecht-Magazine (monitor, ttt, …) an. Das war’s aber auch.

Wenn ich mir jetzt mal das Fernsehprogramm von Heute angucke (nur von heute!), dann finde ich da neben vielen, vielen, vieeeeelen Dingen, die mir egal sind eine ganze Menge Dinge, über die ich mich ärgere. Es laufen viele Dokus, die meisten vermutlich halbwegs günstig von der BBC eingekauft und über 10 Jahre alt. Darum noch lange nicht schlecht. Ist OK. Hab’ ich nichts gegen, schau ich mir aber auch nicht an.

Aber dann. Verblödungs-TV ohne Ende. Glotze an und Hirn aus. ARGH!

Dazu kommt eine Unmenge an Sendungen die mich nicht die Bohne interessieren. Das Hessenwetter und wir in Niedersachsen können mir gerade so was von den Buckel runter rutschen … Ist OK, daß es das gibt. Aber – will ich das sehen? Will ich dafür zahlen? Ist es  nötig das alles quer zu finanzieren in einem undurchschaubaren Sumpf? Ich weiß ja nicht …

Wenn ich meinen Fernseh-Konsum der letzten Jahre mal überschlage komme ich schätzungsweise auf rund 2-3 Stunden die Woche. Das schließt den sonntäglichen Tatort und den einen oder anderen Fernseh-Exzess ein. Ich könnte mir gut vorstellen, für jede Stunde, die ich Fern gucke, sagen wir, einen Euro zu bezahlen. Das wäre fair. Mit Sicherheit würde das ab und an mehr kosten als der Einheitssatz. Aber ich hätte das Gefühl, für etwas zu Bezahlen, das ich haben möchte. Vor Allem aber hätte ich das Gefühl nicht für die Geistige Umnachtung anderer Menschen zu bezahlen.

Es folgt ein kurzer Abriss über das Heute TV-Programm der öffenlich-rechtlichen in den Kategorien gut & böse:

(Wer Tippfehler findet, darf sie behalten, Wer eine Meinung hat soll die verdammte Kommentarfunktion benutzen!)

Dinge, für die ich gerne bezahle: Dinge, für die ich auf keinen Fall auch nur einen Pfennig zahlen möchte:
  • Tagesschau
  • Tatort
  • Die Sendung mit der Maus
  • Scheibenwischer
  • Manche Kochsendungen
  • Manche Dokus
  • Lokalzeit
  • Rockpalast
  • Den einen oder anderen Brennpunkt
  • Tagesschau vor 20 Jahren
  • monitor
  • ttt
  • extra3
  • Manchmal Tierdokus (Aber nur, weil meine Freundin gerade droht,
    mir einen Schuh an den Kopf zu werfen)
  • heute-show
  • Das Quizz
  • Das Beste aus der Hitparade
  • Ziehung der Glücksspirale
  • Wetter (stimmt eh nie)
  • Heute-Sendung
  • Das Wort zum Sonntag (Macht agressiv)
  • Brisant
  • Skispringen
  • Skilanglauf
  • Biathlon
  • Die Pfefferkörner
  • neuneinhalb
  • Bibi Blocksberg
  • Mia and Me
  • pur+
  • Alles nur Spaß
  • Wissen macht Ah
  • Unglaublich viele Dokus die mich nicht interessieren
  • Heimatfilme
  • Heimatdramen
  • Heimatgeschichten
  • Heimaterzählungen
  • Heimattragödien
  • Heimatdramatragödien
  • Stumpf-Comedy
  • Ratgeber Haus & Garten
  • DasDing.tv
  • Tim Mälzer (Virgin Mary, mother of god, put Mälzer away!)
  • Viele doofe Kochsendungen
  • Tierdokus
  • Gesundheit!
  • Visite!
  • rbb Praxis
  • service: Gesundheit
  • Abendschau
  • Landesschau
  • Hitparade
  • hessenschau
  • Mit Leib und Seele
  • Schleswig-Holstein 18:00
  • Aktuelle Stunde
  • Das Traumschiff
  • WISO
  • WISO plus
  • Tele-Gym
  • Englisch für Anfänger
  • Playtime
  • Anna, Schmidt & Oskar
  • Der Firmenretter
  • Auswandern in’s Paradies
  • Kinder-TV BR Alpha
  • Ralphi
  • Anschi, Harl-Heinz & Co
  • Herr Figo und das Geheimnis der Perlenfabrik
  • Kreuzfahrt ins Eheglück
  • Real-Prision-Breaks
  • Rundschau
  • DAS!
  • NDR regional
  • buten un binnen Magazin
  • Unsere köstliche Heimat
  • Unterwegs in Thürigen
  • Wetter für 3
  • Unser Sandmännchen
  • Quickie
  • Shessenschau
  • hessenschauwetter
  • Die 30 lustigsten Lieder XXL
  • Lachen macht Spaß
  • Heimatserien
  • Kein schöner Land
  • mareTV
  • Tier zuliebe
  • Der Winzerköng
  • Regionales SWR
  • Panda, Gorilla & Co.
  • Hessens schönste Flüsse
  • Die schönsten Schlösser Norddeutschlands
  • Hamburg-Jornal
  • zibb
  • Sehen statt Hören
  • Hallo Niedersachsen
  • Die Welt op Platt
  • maintower
  • hessentipp
  • Brandenburg aktuell
  • Berlin erwacht
  • die schönsten Pop-Songs des Nordens
  • Der Fahnder
  • Was den Norden bewegte
  • Sachsen-Anhalt heute
  • Thürigen Journal
  • Kommissar Freytag
  • Der Vorkoster
  • Täter – Opfer – Polizei
  • Klinik unter Palmen
  • Nachts in Sachsen
  • Abendschau
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Rettungsfond

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Ja, so ist das wohl…. gesehen in der neon (Dezember 2012).

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Adipositas-Boom erfasst Ampelmännchen.

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Erschreckend: Immer mehr Ampelmännchen sind stark übergewichtig.

Erschreckend: Immer mehr Ampelmännchen sind stark übergewichtig. (Photo: mene, Köln)

(apo) Köln ◊ Wie eine unabhängige Agentur kürzlich ermittelte, hat die Welle der Adipositas-Erkrankungen nun auch die Ampelmännchen erfasst. Gesundheitsexperten schlugen schon vor Jahren Alarm, als die stete Zunahme des bundesdeutschen Durchschnittskörpergewichts die kritische Marke überschritt. Nun greift der tödliche Trend auch nach den Ampelmännchen.

Wir Deutschen sind zu dick. Das ist nichts Neues, aber dennoch gefährlich. Andere Staaten, allen voran die USA, sollten eigentlich Abschreckung genug sein, um dem Adipositas-Trend auch auf politischer Ebene entgegenzuwirken. Doch PolitikerInnen und Medien verschließen hier gemeinschaftlich so gut es geht die Augen. Das ist nur verständlich, denn die Kosten für Information und Bildung, die zur effizienten Reduzierung der Fettleibigkeit führen würden, würden in einen maroden Staatshaushalt weitere Löcher reißen. Lieber überlässt man die Folgekosten für die Behandlung und Pflege einer kranken Nation der nachfolgenden Regierung.

Der Trend zur Fettleibigkeit bei Ampelmännchen ist nun ein Ergebnis dieser kranken Politik. Immer mehr Ampelmännchen, vor allem in den Großstädten und Ballungszentren in Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Berlin-Brandenburg, sind zu dick. Dies geht aus einer kürzlich veröffentlichten Studie klar hervor. Gingen durchschnittliche Ampelmänchen 1990 noch mit rund 800 Lumen durchs Leben, sind es in 2011 schon rund 1.200 Lumen. Ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Gesundheits- und Verkehrsexperten sind schockiert.

Adipöse Ampelmännchen sind nicht nur eine Gefahr für sich selbst, sonder auch für den Straßenverkehr. Vereinzelt kommt es bereits jetzt zu Verwechslungen von Fußgänger- und KFZ-Ampeln. Schwere Unfälle, oftmals mit Personenschaden, sind die Folge. Es ist an der Zeit, daß die Verantwortlichen auf diese Bedrohung reagieren und die Bevölkerung nicht länger mit ihrer Hinhaltetaktik in Gefahr bringen!

Die Mediendeponie-Redaktion schlägt vor:

  • Erdbeer-Diät für rote Ampelmännchen
  • Bananen-Diät für gelbe Ampelmännchen
  • Gurken-Diät für grüne Ampelmännchen

 

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