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[FIX] Confluence Aktivitätsstrom und Suchindex werden nicht aktualisiert

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Mich hat’s eine ganze Weile und Kontakt mit Atlassian gekostet rauszufinden, wie sich das Problem lösen lässt – dabei ist (yey!) mal wieder Oracle schuld. Also hier die Lösung für andere Google-Glückritter:

Problem:

  • Confluence zeigt auf der Startseite keine neuen Aktivitäten an
  • Neue Inhalte können nicht mit der Suche gefunden werden
  • Im Admin-Menü wird General-Configuration -> Content-Indexing  – die Queue immer länger und nicht abgearbeitet

Workaround:

Im Admin-Menü wird General-Configuration -> Content-Indexing den Index manuell vollständig rebuilden und die Queue flushen.

Fix:

Im Connector/J 5.1.36, dem Java-MySQL-Connector, vermutlich auch in anderen Versionen, sitzt ein netter Bug. Das Update auf Connector/J 5.1.39 hat das Problem gelöst. Runterladen kann man den Kram hier. Dann einfach das .jar-File in’s WEB-INF/lib/-Verzeichnis der Confluence Installation entpacken, Confluence stoppen, alten Connector entfernen und wieder Starten. #tada, Problem gelöst.

Thanks to Dayana / Atlassian Support-Team! 🙂

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Wie die DHL ihre Kunden bei Verlust von Paketen abzockt.

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Scheiss DHL!Gerade ist für mich eine zweimonatige Odyssee durch den Dschungel der Bürokratiehölle von DHL zuende gegangen – just, als ich mich entschieden hatte zu klagen. Ende gut, alles gut?  –  Von wegen! Mit DHL Paket werde ich wohl künftig nicht mehr verschicken. Bisher habe ich in der naiven Annahme gelebt, daß ein großer Konzern, bei dem ich treuer Kunde bin, sein Wort hält. Nicht so die DHL. Hier versucht man im Schadensfall den betroffenen Kunden bestmöglich abzuzocken. Ob das Betrug ist hätte um Haaresbreite ein Gericht klären dürfen. Ich glaube: Ist es. Was war passiert?

 

Chronik vom Versagen eines ‘Dienstleisters’.

Am 21. Juli habe ich ein Paket mit einem GoPro-Case darin versendet. Das Paket konnte trotz korrekter Anschrift nicht zugestellt werden (23. Juli). Möglicherweise war der Fahrer besoffen oder hatte keine Lust – soll ja beides vorkommen. Also hat sich das Paket auf den Weg zurück zu mir, dem Absender, gemacht. Wo es trotz korrekter Adresse ebenfalls nicht ankam (Besoffen? Keine Lust?). Nicht in dieser Realität jedenfalls.

Die Realität der DHL ist eine andere. Spekulationen über Schwarze Löcher oder chemische Drogen würden an dieser Stelle zu weit führen, ich belasse es dabei festzustellen, daß mein Paket angeblich an meinen Nachbarn namens “Briefkasten” zugestellt wurde (24. Juli). Das sagt zumindest das Tracking-System. Im Briefkasten oder an der Tür habe ich keinen Zettel. Unnötig zu sagen, daß ich keinen Nachbarn namens Briefkasten habe… Meine realen Nachbarn haben natürlich auch kein Paket für mich.

Ein Anruf bei der Hotline bringt mich nicht weiter: Ich muß 10 Tage warten, bevor ich einen Nachforschungsauftrag erteilen kann. Das tue ich dann (3. August) natürlich auch. Komplett mit Photo der Ware und Kopie des Einlieferungsbelegs. Vor allem aber auch inklusive einer eindeutigen Schilderung des Sachverhalts.

Es passiert lange nichts, dann erhalte ich einen Brief “[…] In der Zwischenzeit haben wir Ihre Anfrage geprüft und festgestellt, dass Ihre Sendung einem Empfangsbevollmächtigten ausgeliefert wurde. […]”. Das ist natürlich offensichtlich eine Lüge. Hier wird sich die DHL wohl gedacht haben “Wir lehnen jeden Antrag beim ersten Mal ab. Da werden schon Genug Leute nicht nachbohren, das lohnt sich.” (10. August¹) So einfach mache ich das denen natürlich nicht und lege Widerspruch ein.

DHL-Abzocke-1

Anrufe bei der Hotline bleiben vorerst erfolglos – die im Schreiben angegebene Telefonnummer ist nicht aktuell und leitet zur DHL-Zentrale weiter, die nicht zuständig ist.

Am Mittag des 2. September ruft meine Freundin mich an und erklärt mir, ein Typ™ von DHL stehe vor der Tür und wolle für irgendwas eine Unterschrift von ihr. Im Telephonat mit dem Kerl stellt sich heraus: Er war schon ein paar Mal mittags da und hat mich nie angetroffen. Wunderlich, daß ich an Werktagen Mittags nie zuhause bin um unangekündigten Besuch zu empfangen! Anrufen oder eine E-Mail schreiben war aber wohl zu kompliziert. Sei’s drum, Immchen bekommt gerne auch nochmal schriftlich, daß ich das Paket nicht zurück erhalten habe.

Einen satten Monat später (10. September) erhalte ich eine E-Mail:

wir bedauern Ihnen mitzuteilen, dass der Verlust Ihrer Sendung festgestellt wurde. Den Ihnen
entstandenden Schaden möchten wir schnell regulieren. Bitte senden Sie uns dazu
· eine Kopie Ihrer Rechnung an den Empfänger, einen anderen Nachweis über den Wert des
Inhaltes oder einen Kaufabschluß, woraus Käufer und Verkäufer hervorgehen.
Einkaufsrechnung, Kassenbeleg,Paypal Kontoauszug oder Bankkontoauszug wobei der
Geldtransfer ersichtlich ist.

dhl-Abzocke-2

Haha! Sehr witzig! Eine Information über den Inhalt inkl. Preisangabe hatte die DHL. Eine Rechnung muß ich also auch noch haben? Versichert sind bei DHL also nur Waren, für die ein Geldtransfer nachgewiesen werden kann! Das ist in meinen Augen sehr kritisch, da ich häufig wichtige Unterlagen mit der DHL verschickt habe, deren Wiederbeschaffung Kosten verursacht hätte, für die es aber sicher keine Rechnung gibt. Ich habe der DHL also nochmals das Photo des Inhalts mit dem sichtbaren Preisschild geschickt und darauf bestanden, man möge diesen Wert, die Kosten des Versands und – es war ein Brief – das Porto für diesen Brief erstatten.

Weiter geht es am 16. September, als ich einer E-Mail der DHL entnehme:

“wir bedauern Ihnen mitzuteilen, dass der Verlust Ihrer Sendung festgestellt wurde. Den Ihnen
entstandenden Schaden möchten wir schnell regulieren. Bitte senden Sie uns dazu
Einkaufsrechnung, Kassenbeleg,Paypal Kontoauszug/ebay Account Auszug oder
Bankkontoauszug,
wobei der Geldtransfer ersichtlich ist.
Bis zum heutigem Tag sind Sie dieser Aufforderung noch nicht nachgekommen.”

dhl-Abzocke-3Ich fürchte eine Endlosschleife und sende abermals das Photo und meinen Hinweis, daß gefälligst der Wert des Inhalts zu erstatten sei, den die DHL ja schließlich verloren hat.

Unseriöse Geschäftspraktiken der DHL?

Am 17. September stelle ich eine Presse-Anfrage zur Vorbereitung dieses Posts an Frau Anita Gupta mit den relevanten Fragen die sich aus dieser unsäglichen Angelegenheit ergeben habe. Leider ist Frau Gupta mir bisher eine Antwort schuldig geblieben. Vermutlich möchte sie dann doch nicht lügen, wenn es um fragwürdige Geschäftspraktiken der DHL geht:

1) Ist die Versicherung von Paketinhalten im Verlustfall nur auf solche Inhalte beschränkt, für die der Absender den Kauf oder Verkauf mittels Kontoauszug (also: Keine Barzahlung, Kassenbeleg nicht im Paket) nachweisen kann?

2) Sind Gegenstände von Wert, die nicht aktuell ge- oder verkauft wurden nicht versichert?

3) Wie gehen Sie mit verlorenen Gegenständen um, die keinen Warenwert haben, deren Wiederbeschaffung aber kostspielig ist (z.B. Buchhaltungsunterlagen)?

4) Sollten solche Gegenstände doch versichert sein: Wie wird deren Wert ermittelt?

5) Gibt es interne Anweisungen, die Sachbearbeitern nahelegen Anträge in erster Instanz grundsätzlich abzuweisen?

Dann endlich, am 21. September¹, also genau 2 Monate nachdem ich ein ausreichend frankiertes und korrekt Adressiertes Paket in einem offiziellen DHL-PaketShop abgegeben habe, ein Brief von DHL. Sie regulieren den Schaden – oder zumindest den Teil der ihnen passt. Meine Portokosten etwa nicht.

dhl-Abzocke-4 dhl-Abzocke-5

Heute, am 24. September, ist dann vorgezogenes Weihnachten. Das Geld ist wirklich auf meinem Konto angekommen – das hatte ich nicht erwartet.

Fazit

Mein persönliches Fazit: Ich verschicke nun mit Hermes oder DHL-Päckchen. Den Aufpreis für versicherte Pakete die de-facto nicht versichert sind spare ich mir. Wertvollere Fracht vertraue ich nur noch UPS an, die wissen was sie tun.

Beim Transport mit DHL verloren gegangen: GoPro-Case.

Beim Transport mit DHL verloren gegangen: GoPro-Case.


¹: Ich verwendet hier das Eingangsdatum, nicht das vermutlich gefälschte Datum aus dem Briefkopf.

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Microsoft Office Account (E-Mail) zu Product Key herausfinden…

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An allem Schuld: Microsoft Office

An allem Schuld: MS Office

Seit einiger Zeit kann man ohne Microsoft-Account ja auch kein im Laden gekauftes Office mehr installieren. Also habe ich mir damals™ mal eben einen solchen registriert, als ich mein Office 2013 Professional installiert habe. So weit, so gut. Beim Wechsel auf eine neue Workstation habe ich gestern versucht, Office neu zu installieren: nixx. Wie war noch gleich die E-Mail-Adresse? Irgendwas @outlook.com hatte man mir aufgezwungen. Eine Alternativadresse habe ich natürlich auch hinterlegt. Welche war das noch gleich? Einfach den Product-Key eingeben bringt nixx, außer dem Hinweis, daß dieser Key schon einem Account zugeordnet ist. Shit! Auch über diverse Wiederherstellungs-Optionen mit meiner hinterlegten Alternativadresse bekomme ich keinen Zugriff – Zwischenzeitlich hatte ich auf diese Adresse ein weiteres M$-Konto registriert, offenbar ist der @outlook.com-Zwang irgendwann abgeschafft worden. In diesem Konto findet sich natürlich kein Office.

Es folgen einige Chats mit freundlichen MS-Mitarbeitern …

Screenshot from 2015-08-20 13:21:26

Ganz so einfach wie gedacht war das dann aber doch nicht. Es folgen zwei weitere Chats und zwei weitere Telephonate. Um ein paar Ecken lande ich dann auch bei der richtigen Hotline:

01806 67 22 55

dort wähle ich im Sprachmenü die Optionen

1 – 4 – 3

und schon nach 20 Minuten habe ich eine freundliche und hilfsbereite Mitarbeiterin am Telefon, die mich nach dem Product Key fragt, mit dessen Hilfe sie eine E-Mail mit Support-Code generiert. Prima, jetzt weiß ich welche Adresse hinterlegt war und – noch besser – sie kann mir die E-Mail-Adresse meines @outlook.com-Kontos sagen!

Jetzt nur noch ein neues Passwort setzen. Aber halt! Das klappt natürlich nur mit Bestätigungscode an die hinterlegte Handynummer! Der Code per E-Mail schaltet nämlich nur das Konto frei dessen Hauptadresse identisch mit der im anderen Konto hinterlegten Ersatzadresse ist. #mussManWissen!

Naja, Ente gut, alles gut. Nach drei nervenzerfetzenden Stunden mit aufregender Warteschleifenmusik und einer Jillion Tassen Kaffee kann ich nun endlich mein Office neu installieren.

Fazit:

Mit ‘ner Raubkopie wäre das nicht passiert!

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Frei-Freifunk-Aufkleber

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Nachdem ich neulich in einem pseudo-Freifunk-Shop über Aufkleber für 89 cent pro Stück + 7 € Versand gestolpert bin und auf auf der KBU-Freifunkt-Mailingliste niemand eine bessere Quelle parat hatte, aber ich einfach mal ein paar Freifunk-Aufkleber drucken lassen. So sehen sie aus:

Freifunk Aufkleber

Freifunk Aufkleber

Mit einer Größe von ca. 5,5 x 5,5 cm lassen die sich hübsch auf FF-Router kleben, oder zur dezenten Kennzeichnung der versorgten Umgebung verwenden.

Weil ich die 89-cent-pro-Stück-Abzocke ziemlich doof finde, gibt’s die Teile (in überschaubaren Mengen) für lau bei mir in Köln-Ehrenfeld abzuholen. Wer mag darf ein paar cent Spende für die Druckkosten da lassen, muss aber nicht. Bei Interesse: einfach eine kurze Mail schreiben. Wenn ich’s mal wieder zu einem Freifunk-Treffen schaffen sollte, bring’ ich welche mit. Wer mir’n Rückumschlag schickt bekommt sie auch für Lau nach Sonstwoistan geschickt.

Schönes Wochenende! 🙂

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Kasten

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Frühstes 21stes Jahrhundert. 😉
Kasten

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TeamViewer Anzeigename bei Verbindungsaufbau unter Ubuntu und Windows ändern…

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Nachdem ich jetzt jahrelang privat mit TeamViewer gearbeitet habe und von diesem Produkt doch einigermaßen überzeugt bin, habe ich mich entschieden, das Biest künftig auch im Büro einzusetzen. Ich habe also neulich eine TeamViewer-Lizenz erworben und einen Custom-Client erstellt. Beim Verbindungsaufbau meldet der ganz freundlich “Mene möchte Ihren Desktop sehen und steuern. Möchten Sie das zulassen?”

TeamViewer-Login

Eigentlich OK – allerdings wäre es mir im beruflichen Umfeld doch lieb, ich könnte den angezeigten Namen ändern. Extras -> Optionen und schwupp, Name geändert. Alles gut, dachte ich – doch leider nicht. Der Name “Mene” erscheint weiterhin.

TeamViewer#2

Nach vielen E-Mails und einem langen Telephonat mit dem Teamviewer-Support hat sich mein Problem leider nicht lösen lassen, allerdings jetzt den offiziellen Status eines Programmfehlers im Linux-Client bekommen. Aufgeben wollte ich trotzdem nicht und siehe da: Es geht doch. Also: Was tun? Erstmal feststellen, daß TeamViewer im System an allen Ecken und Enden Spuren hinterlässt. Das Verzeichnis ~/.teamviewer ist scheinbar seit Version 7 verwaist. Stattdessen wohnt jetzt in ~/.config/teamviewer9/ ein Haufen Konfigurationsreste von Version 9 und die Konfiguration der aktuellen Version 10 in ~/.config/teamviewer10/. In der Datei ~/.config/teamviewer10/config/client.conf findet sich schließlich auch die Zeile [strng] Meeting_UserName = "Mene". Hier habe ich den username nun auf die harte Tour geändert und siehe da: Es funktioniert!

Jetzt sind wir noch eine ganze Weile auf der Suche nach der Lösung für das gleiche Problem unter Windows gewesen, ein Problem nur mit dem Linux-Client scheint es also nicht zu sein. Leider lassen sich die Konfigurationsdateien hier nicht ohne weiteres aufspüren. Banale Sache: Das liegt daran, daß es keine gibt. In der Registry haben wir schließlich den Key [HKEY_USERS\S-1-... ... ...-1000\Software\TeamViewer]  "Meeting_UserName"="Computername" gefunden. Auch hier bringt eine manuelle Änderung Abhilfe. Uff! Und das erzähle ich jetzt noch dem offiziellen Support. Für den nächsten User und so – falls der diesen Post nicht vorher findet. 😉

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GoPro Timelapse Video mit Ubuntu

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So einfach lässt sich unter Ubuntu ein Zeitraffer-Video aus (GoPro-)Photos erstellen:

Zunächste alle Bilder in einen Ordner kopieren. Um die Dateigröße erträglich zu halten, rezize ich die Bilder auf 2048 x 1536:
mogrify -resize 2048x1536! *.JPG
Dann erstelle ich eine Liste mit allen Bildern:
ls -m1tr | grep -v files.txt > files.txt
Aus der dann das Video generiert wird:
mencoder -idx -nosound -noskip -ovc lavc -lavcopts vcodec=mjpeg -o output.avi -mf fps=25 'mf://@files.txt'

Und fertig. Im Prinzip hier gefunden und nur etwas angepasst.

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Kaufempfehlung Smartphone & Zubehör Herbst/Winter 2014

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Da ich in letzter Zeit wieder vermehrt gefragt werde “Oh weiser mene, bitte erleuchte uns! Welches Smartphone sollen wir kaufen?” (oder so ähnlich), hier nun die endgültige¹ Kaufempfehlung.

Das meiner Meinung nach aktuell beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die 2. Generation des Moto G von Motorola, genannt “Moto G 4G” oder “Moto G LTE”. Zu kaufen bei Amazon: Motorola Moto G Smartphone (11,4 cm (4,5 Zoll) HD-Display, 5 Megapixel Kamera, 1,2 GHz Quad-Core-Prozessor, 4G LTE, 1GB RAM, 8 GB interner Speicher, Micro-SIM-Steckplatz, Android 4.4.3 Kitkat OS) schwarz. Warum bei Amazon? Weil der Service gut ist. Ich habe schon das eine oder andere Gerät kaputt gemacht und von Amazon immer zügig Hilfe bekommen. In der Regel sind die auch sehr kulant was Ersatz oder sogar Erstattung angeht.

Das Moto G 4G hat ein nur minimal modifiziertes aktuelles Android, ohne viel Müll vorinstalliert zu haben. Die Zusage für ein Update auf das kommende Android 5 gibt’s von Motorola gleich mit dazu. Es ist ziemlich robust, nicht zu groß und hat eine ziemlich ordentliche Akku-Laufzeit.

Was kann das Moto G 4G nicht? Es hat keine mehrfarbige Benachrichtigungs-LED; damit kann man gut leben. Es ist nicht wasserdicht. Nachdem meine letzten beiden “wasserdichten” Smartphones an Wasserschäden zugrunde gegangen sind, habe ich beschlossen, daß ich auf dieses Pseudo-Feature vorerst verzichten kann. Es ist nicht dual-SIM-fähig. Das ist sehr schade und ich hoffe, daß Motorola hier bei der nächsten Generation nachbessern wird.

Für technische Details schaut ihr am besten in die Artikelbeschreibung bei Amazon – die sollte selbsterklärend sein und zeigen: Top Preis-Leistung!

Das richtige Zubehör (Smartwatch, Headset & Co.)

Ein altes deutsches Sprichwort sagt: Ein Handy allein macht noch keinen Hipster. Oder so. Jedenfalls finde ich das folgende ‘Spielzeug’, das ich selbst auch verwende, wirklich gelungen und es arbeitet gut zusammen mit dem Moto G:

(bitte Werbeblocker für diese Seite ausschalten – Links zu Amazon-Produkten)

Und natürlich noch den genialen Card Ninja von ThinkGeek!

Wem die Auswahl nicht passt, der/die möge jemand anders um Rat fragen. Ich bin jedenfalls im Moment sehr zufrieden mit meiner Auswahl.
Viel Spaß! 🙂

Liebe Hater: Dieser Post ist nicht von Motorola oder anderen Herstellern gesponsert. Das ist meine persönliche Auswahl nach langer Recherche. Ja, für Amazon-Verkäufe bekomme ich eine Provision.

¹Endgültige Kaufempfehlungen sind vorläufig. 😉

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[FIXED] Contao 3 GET-Parameter 404 not found – Holzhammermethode.

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Aus der Serie “Arbeitszeitvernichtung für Fortgeschrittene” heute: Das GET-Parameter-404-Phänomen von Contao 3.

Contao 3 erlaubt die Übergabe von GET-Parametern in URLs im Verzeichnis-Style. Also z.B.:

domain.example/meinParameter/meinWert.html

Funktioniert auch ganz toll. Leider wurde in Version 3.1.3 still und heimlich verpflichtend, alle übergebenen GET-Parameter auch zwingend zu verwenden. Wer also, der sprechenden Namen wegen, etwas verwendet hat wie

domain.example/id/1234/detailAnsicht.html
statt
domain.example/id/1234.html

fällt auf die Nase – schließlich fragt er den Wert seines (unbeabsichtigt) übergebenen GET-Parameters detailAnsicht nicht ab. Pöser Pube! Statt eine verständliche Fehlermeldung auszugeben, triggert Contao in diesem Fall den 404.

Lösen lässt sich das Problem, indem überall auch wirklich alle übergeben Parameter abgefragt werden. Sinnvoll ist das Ganze ja, so wird Duplicate Content vermieden (Das war wohl auch Leos Motivation für diese krude Lösung, wie sich hier nachlesen lässt). Wo vorher also

domain.example/id/123/a.html
domain.example/id/123/b.html
domain.example/id/123/c.html

den gleichen Content unter unterschiedlichen URLs (vulgo: duplicate content) lieferten, gibt’s nun 404-Fehler. Warum hier nicht eine Lösung mittels (längst überfälligem) Routing oder zumindest mit Canonical-Tags gewählt wurde – weiß der Teufel. Die konkrete Implementierung des “Schutzes” findet ihr hier.

Es ist jetzt also angebracht, alle Module auf Vollständige Abfrage der GET-Parameter zu prüfen und zu korrigieren. Für’s schnelle Debugging und eventuellen legacy code, der nicht mehr lange überdauern soll, gibt es hier die Holzhammer-Methode, die sich prima in jeder compile()-Methode von fraglichen Modulen einbauen lässt.

// quick & dirty workaround: call all $_GET-params once, to avoid 404. (Andreas Guse 2014)
foreach ($_GET as $key => $value){
$tmp = \Input::get($key);
}
unset($tmp);

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No one even mentions my casserole!

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Meine Entdeckung der Woche:

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